

Edition 2026
Line-up Freitag
18h30 - ZeughausKultur, Brig-Glis (Bistro)
Melina Nora
Konzert

Melina Nora ist eine aufstrebende junge Musikerin und Singer-Songwriterin mit Wurzeln im Wallis. Aufgewachsen in Salgesch, zog sie in die urbanen Gefilde Zürichs, wo sie ihren Platz als Künstlerin fand. Ihr Weggang von zu Hause war ein Aufbruch, doch Melina Nora verleugnet ihre Wurzeln nicht. Daher führt sie ihre musikalische Reise als in Zürich lebende Künstlerin zurück zu ihren Ursprüngen.
Gemeinsam mit dem Musiker Nicolas Ruedin schrieb und produzierte Melina Nora ihre erste EP „Landtapu“ in Zürich, in der Sprache ihres Herzens, „Wallisteritsch“. Schon mit dem Demo ihrer ersten Single „Was Hokksch“ schlug Nora landesweite Wellen. Ein vielversprechendes Debüt für Melina Nora, deren erste EP im Frühjahr 2025 bei Mouthwatering Records erschienen ist.
Melina Nora ist nun auf Tour und bastelt bereits wieder an neuen Songs. Schön, dass sie im Mai auch am Frauenstimmen Festival Halt machen wird. Wallisertitschi-Indie-Popmüsig für alle, die träumen, suchen und sich sehnen.
20h00 - ZeughausKultur, Brig-Glis (Saal)
Milva Stark und Gornaya
ELIZABETH - I’M NOT A BITCH
Theaterstück

Foto Credit: Severin Nowacki
Die Schauspielerin Milva Stark und die Autorin Gornaya sind beide früh in ihrer Theaterlaufbahn dem Drama „Maria Stuart“ begegnet. Beide waren von dem Stoff fasziniert. Erst viel später begriffen sie, wie sehr Schiller die Geschichte
verfälscht und somit Elisabeth grosses Unrecht antut. So wird den Zuschauer*innen ein Bild von Elisabeth vermittelt, dass sie als unfähig und feige darstellt. Sie handelt bei ihm allein aus persönlichen Motiven. Aus Neid und Eifersucht. Dieses Bild wird seit Jahrhunderten reproduziert. Es ist an der Zeit, diese Darstellung zu korrigieren und eine der klügsten, humorvollsten und diplomatischsten Frauen der Geschichte, eine wahrhaft starke Stimme verleihen. Gleichzeitig werden im Stück ELIZABETH-I’M NOT A BITCH Parallelen zu heute gezogen. Wo stehen wir als Frauen in der Politik, in der Welt? Werden wir nach denselben Gesetzmässigkeiten beurteilt wie männliche Zeitgenossen? Und was ist unsere Utopie von wahrer Gleichberechtigung?
Gemeinsam werden Gornaya und Milva den Stoff entwickeln und so zwischen schreiben und spielen fluid wechseln. Diese neue Herangehensweise bietet viel Potenzial, weil sie den Text näher zu den den Darstellenden bringt. Dabei entsteht ein kritisches aber humorvolles Manifest.
Edition 2026
Line-up Freitag
18h30 - ZeughausKultur, Brig-Glis (Bistro)
Melina Nora
Konzert

Melina Nora ist eine aufstrebende junge Musikerin und Singer-Songwriterin mit Wurzeln im Wallis. Aufgewachsen in Salgesch, zog sie in die urbanen Gefilde Zürichs, wo sie ihren Platz als Künstlerin fand. Ihr Weggang von zu Hause war ein Aufbruch, doch Melina Nora verleugnet ihre Wurzeln nicht. Daher führt sie ihre musikalische Reise als in Zürich lebende Künstlerin zurück zu ihren Ursprüngen.
Gemeinsam mit dem Musiker Nicolas Ruedin schrieb und produzierte Melina Nora ihre erste EP „Landtapu“ in Zürich, in der Sprache ihres Herzens, „Wallisteritsch“. Schon mit dem Demo ihrer ersten Single „Was Hokksch“ schlug Nora landesweite Wellen. Ein vielversprechendes Debüt für Melina Nora, deren erste EP im Frühjahr 2025 bei Mouthwatering Records erschienen ist.
Melina Nora ist nun auf Tour und bastelt bereits wieder an neuen Songs. Schön, dass sie im Mai auch am Frauenstimmen Festival Halt machen wird. Wallisertitschi-Indie-Popmüsig für alle, die träumen, suchen und sich sehnen.
20h00 - ZeughausKultur, Brig-Glis (Saal)
Milva Stark und Gornaya
ELIZABETH - I’M NOT A BITCH
Theaterstück

Foto Credit: Severin Nowacki
Die Schauspielerin Milva Stark und die Autorin Gornaya sind beide früh in ihrer Theaterlaufbahn dem Drama „Maria Stuart“ begegnet. Beide waren von dem Stoff fasziniert. Erst viel später begriffen sie, wie sehr Schiller die Geschichte
verfälscht und somit Elisabeth grosses Unrecht antut. So wird den Zuschauer*innen ein Bild von Elisabeth vermittelt, dass sie als unfähig und feige darstellt. Sie handelt bei ihm allein aus persönlichen Motiven. Aus Neid und Eifersucht. Dieses Bild wird seit Jahrhunderten reproduziert. Es ist an der Zeit, diese Darstellung zu korrigieren und eine der klügsten, humorvollsten und diplomatischsten Frauen der Geschichte, eine wahrhaft starke Stimme verleihen. Gleichzeitig werden im Stück ELIZABETH-I’M NOT A BITCH Parallelen zu heute gezogen. Wo stehen wir als Frauen in der Politik, in der Welt? Werden wir nach denselben Gesetzmässigkeiten beurteilt wie männliche Zeitgenossen? Und was ist unsere Utopie von wahrer Gleichberechtigung?
Gemeinsam werden Gornaya und Milva den Stoff entwickeln und so zwischen schreiben und spielen fluid wechseln. Diese neue Herangehensweise bietet viel Potenzial, weil sie den Text näher zu den den Darstellenden bringt. Dabei entsteht ein kritisches aber humorvolles Manifest.